FDP Berlin - Die Liberalen in der Bundeshauptstadt - Schwarz ist das neue Dunkelrot

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Schwarz ist das neue Dunkelrot


Christoph Meyer, Landesvorsitzender der FDP Berlin erklärt zum Ergebnis der Koalitionsverhandlungen:

Da wo die SPD in der letzten Legislaturperiode mit ihrem linken Koalitionspartner aufgehört hat, scheint Klaus Wowereit mit der CDU in den folgenden fünf Jahren weitermachen zu können.
Ein Mentalitätswechsel hin zu einer Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die auf Wachstum, Freiheit und Verantwortung aufgebaut ist, ist nicht erkennbar. Das Bekenntnis zu einigen wichtigen Infrastrukturprojekten reicht nicht aus! Am Beispiel der Konzessionsverträge des geplanten Wohnungsneubaus von Staatsunternehmen und weiteren Rekommunalisierungsphantasien wird deutlich, auch die CDU in Berlin setzt auf immer mehr Staat. Bei der Bildungspolitik hat sich die CDU nicht einmal bemüht, die Nivellierung des Bildungsniveaus nach unten zu stoppen und eine bessere Förderung der Begabungen der Berliner Schüler umzusetzen. Berlin wird weiter Schlusslicht im Bildungsniveau bleiben.

Zu den vielen Schatten in der Koalitionsvereinbarung kommen nur wenige Lichtblicke, wie z.B. der Handwerkerparkausweis, die Änderung bei JÜL und das rotierende Kennzeichensystem bei der Berliner Polizei, wo die Christdemokraten Positionen der FDP aus der vergangenen Legislaturperiode übernommen haben.

„Damit sich was ändert“ war und ist eine leere Wahlkampffloskel der CDU geblieben.

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Hartfrid Wolff, Vorsitzender des Arbeitskreises Innen und Recht der FDP-Bundestagsfraktion, zur Forderung der FDP nach einem Untersuchungsausschuss zum Nationalsozialistischen Untergrund.

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