Berlin kann nicht warten.
 
Klaus-Peter von Lüdeke
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

Sprecher für Kultur und Stadtentwicklung

Steglitz/Zehlendorf

„Berlin braucht Wohlstand durch Wettbewerb und weniger Staat. Was private Unternehmen leisten können, darf ihnen nicht verwehrt werden. Ich will bessere Leistungen zu günstigeren Preisen.“


Der Staat hat sich auf die so genannten hoheitlichen Aufgaben zu beschränken. Er muss einen Ordnungsrahmen mit klaren Regeln vorgeben und damit die soziale Marktwirtschaft und den freien Wettbewerb der Unternehmen fördern. Wenn private Investoren Arbeitsplätze schaffen wollen, darf ihnen der Staat keine Steine in den Weg legen. Ich engagiere mich dafür, dass alle Landesunternehmen in den Wettbewerb überführt werden.

Vita:

  • 1947 in Berlin-Friedenau geboren
  • verheiratet, ein Sohn
  • 1967 Abitur in Berlin
  • anschließend Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg
  • 1973 Abschluss als Diplom-Volkswirt
  • anschließend Marketingausbildung in der pharmazeutischen Industrie
  • Produktmanager in der pharmazeutischen Industrie
  • anschließend in der Geschäftsleitung verschiedener Firmen tätig
  • gegenwärtig freiberuflicher Marketingberater
  • Mitglied der FDP seit 1992
  • 2000 bis 2007 Bezirksvorsitzender FDP Steglitz-Zehlendorf
  • seit 2001 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
  • seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion
Klaus-Peter von Lüdeke | Steglitz/Zehlendorf

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Telefax: 030 2325 2329
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